Bedarfs- & Kapazitäts­management

Lieferpläne und -termine besser einhalten

Die Bedarfe Ihrer Kunden können Sie immer nur so weit abdecken, wie Ihre Kapazitäten reichen. Engpässe in Ihren Anlagen, Räumlichkeiten oder auch beim Personal führen dazu, dass Sie nicht mehr termingerecht liefern können. Ein transparentes Bedarfs- und Kapazitätsmanagement versetzt Sie in die Lage, Liefertermine besser einhalten zu können.

In einem Lager stehen Pakete und Waren gestapelt auf Paletten in blauen Regalen.

Probleme mit Engpässen in Prozessen

Jeder Kundenbedarf benötigt bei Ihnen entsprechende Kapazitäten. Sei es in der eigenen Produktion, bei Zulieferern oder im Logistikbereich – häufig sind diese Kapazitäten durch die verfügbare Anzahl an Maschinen, Werkzeugen, Montageeinrichtungen, Personal oder auch durch räumliche Gegebenheiten begrenzt. Ab dann können sie einen „Flaschenhals“ für die Auftragsmengen darstellen – mit der Folge, dass Sie Liefertermine nicht mehr einhalten können.

SAP bietet zwar Verfügbarkeitsprüfungen an, sogenannte Available-to-promise- oder kurz ATP-Prüfungen.

In der Praxis können Sie diese aber nur für Einzelaufträge nutzen, die individuell bestätigt oder abgelehnt werden können. Bei Lieferplaneinteilungen gibt es in der Regel gar keine Auftragsbestätigungen. Und das Abrufverhalten ist oft zu dynamisch, um hier mit der Verfügbarkeitsprüfung von SAP sinnvoll arbeiten zu können. Zudem lassen sich viele der Flaschenhälse gar nicht oder nur sehr umständlich in einer SAP-Prüfung abbilden.

Bedarfe und Kapazitäten transparent in SAP abbilden

Abhilfe können hier SAP-Erweiterungen schaffen, die zusätzliche Funktionen bieten, damit Sie einen transparenten Einblick in Ihre aktuellen und historischen Bedarfe und Kapazitäten erhalten können.

Mithilfe des WSW-Add-ons für das Bedarfs- und Kapazitätsmanagement können Sie individuell Kapazitätsgruppen konfigurieren, um die Kapazität von beispielsweise Maschinen zu überwachen. Diese werden im Bedarfs-Kapazitäts-Monitor übersichtlich zur Verfügung gestellt. Sie können so in Echtzeit überwachen, ob Bedarfe abgedeckt sind. Informationen stehen auch im Nachgang zur Verfügung, sodass Sie längere Zeiträume betrachten können.

Vorteile des WSW Bedarfs- und Kapazitätsmonitors

Der WSW Bedarfs-und Kapazitätsmonitor unterstützt Sie dabei, Ihre Liefertermine einhalten zu können.
So profitieren Sie von der Lösung:

Massive Zeiteinsparung bei der Zusammenstellung der Ist-Mengen gegenüber einer manuellen Aufbereitung der Daten

Kurzfristige Auswertungen auch über längere Zeiträume mit den aktuellen SAP-Daten

Kurzfristige Aussagefähigkeit bei Störungen in der Supply Chain

Vermeidung von Fehlern bei einer manuellen Aufbereitung

Standardisierte Dokumentation und Hinterlegung von vereinbarten Abnahmemengen oder „Flaschenhälsen“ bei den Kapazitäten

Unterschiedliche Flaschenhälse bei den Kapazitäten können parallel ausgewertet werden

Handfeste Grundlage für Verhandlungen mit Kunden

Kein spezielles Customizing erforderlich: Der Bedarfs-Kapazitäts-Monitor kann unmittelbar nach Konfiguration der Varianten und Betrachtungsgrundlagen uneingeschränkt eingesetzt werden. Das gilt auch für zurückliegende Zeiträume, solange die Daten noch nicht in SAP archiviert wurden.

Gleichzeitige Berücksichtigung aller Vertriebsbelege

Whitepaper: Lieferengpässe vermeiden mit SAP Add-ons

SAP-Systeme bieten im Standard oft zu wenig Unterstützung für spezielle Anforderungen bei Lieferabrufen. Abhilfe können hier SAP-basierte Add-ons schaffen, die sich leicht in die bestehenden Lösungen integrieren lassen. In diesem Dokument stellen wir fünf davon vor und zeigen den Nutzen für den Anwender auf.

Whitepaper, Lieferengpässe vermeiden mit SAP-basierten Add-ons
wsw ansprechpartner wolfgang salinger hintergrund
Wolfgang Salinger

Director Business Unit SAP & Digital Supply Chain

T: +49 89 895089 426
M: wolfgang.salinger@wsw.de