Mapping & EDI

Effizientes und stabiles Mapping für reibungslose Kommunikation

Das A und O für Ihren Erfolg als Zulieferer und damit ein wettbewerbsrelevanter Faktor ist die schnelle und reibungslose gestützte Kollaboration mit Kunden und Partnern in der Lieferkette. Eine zentrale Voraussetzung dafür bildet das effiziente Mapping ein- und ausgehender EDI-Nachrichten.

Zwei Mitarbeiter sitzen an einem Schreibtisch und besprechen Mapping Anforderungen.

Effiziente EDI-Integration vom Experten

Beim Mapping werden eingehende EDI-Nachrichten wie Bestellungen oder Lieferabrufe in das Datenformat umgewandelt, das Ihre Geschäftssoftware verarbeiten kann; bei SAP-Software sind das die unterschiedlichen SAP-IDoc- Formate. Dabei kommt es nicht nur auf die technisch korrekte Konvertierung an, sondern auch darauf, die vom Kunden übermittelten Daten etwa zu Ort, Datum und Uhrzeit einer JIS-Lieferung richtig zu „interpretieren“, um seine Vorgaben einhalten zu können.

Umgekehrt müssen ausgehende EDI-Nachrichten wie Lieferavise, Lieferscheine oder Rechnungen in Format, Struktur und Inhalt via Mapping exakt an die Richtlinien des jeweiligen Kunden angepasst werden. Entspricht ein Lieferschein oder eine Rechnung den Anforderungen des Kunden nicht in allen Details, können hohe Strafzahlungen folgen oder die Bezahlung verzögert sich enorm.

Für Zulieferer ist die effiziente und – im Fall von JIS-Prozessen – auch hochverfügbare EDI-Kommunikation mit Kunden und externen Partnern ein geschäftskritischer Faktor. Durch effizientes Mapping lassen sich die EDI-Prozesse in ein Back-End-System integrieren. Wir von WSW Software unterstützen Sie dabei mit unserer ganzen Erfahrung und umfassendem Prozess- und Beratungs-Know-how. Wir stellen eine große Anzahl von Mappings „out of the box“ bereit und setzen auch neue Anforderungen umgehend um. So etablieren Sie eine effiziente und stabile EDI-Kommunikation – zur Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Ein Auszug unserer Kunden

Das passende Mapping für jede Herausforderung

Hohe Diversität der Anforderungen und Standards

Gerade in der Automobilindustrie hat jeder Hersteller (OEM) eigene Anforderungen an den EDI-Austausch und es gibt zahlreiche EDI-Standards wie VDA (Deutschland), Edifact, ANSI X.12 (USA), ODETTE oder ANFAVEA RND (Brasilien).

Steigende Anzahl an Formaten und Daten

Die Komplexität steigt noch mit proprietären EDI-Formaten und diversen Übertragungsprotokollen wie AS2-4, HTTP, FTP, OFTP, X.400, ebMS. Zusätzlich erweitern OEMs ihre JIS-Prozesse ständig, weshalb das Datenvolumen pro EDI-Nachricht laufend wächst.

Stetiger Anpassungsbedarf

Um mit den Änderungen Schritt zu halten, müssen vorhandene Mappings laufend angepasst und neue rasch entwickelt werden. Die technische und fachliche Umsetzung von Mappings erweist sich für Zulieferer als recht kompliziert.

Leistungsübersicht

Wir von WSW Software unterstützen Sie dabei mit unserer ganzen Erfahrung und umfassendem Prozess- und Beratungs-Know-how, egal ob Sie SAP ERP in Verbindung mit unseren SAP-basierten Erweiterungen aus unserer Lösungsplattform SPEEDI einsetzen oder unsere leistungsstarke JIS- und Logistikplattform LOJISTIX nutzen.

Unsere Partner

FAQ

Die häufigsten Fragen zum Thema Mapping & EDI: 

Ein Mapping ist die Umsetzung von Daten aus einer Struktur in eine andere, also z.B. aus einer SAP IDOC Struktur in eine EXCEL Tabellen Struktur. Unter dem Mapping versteht man einerseits die Vorschrift (Abbildung aus welchem Quellfeld in welches Zielfeld) andererseits das Programm, das die Umsetzung selbst durchführt.

Man benötigt ein Mapping, um Daten von einem System in ein anderes zu befördern, z.B. aus einer MS Excel Datei in ein SAP-System. Jedes System bietet eine Schnittstelle an (im Excel eine Reihenfolge von Feldern, im SAP eine IDoc Struktur) und das Mapping setzt die Daten aus der einen Schnittstelle in die andere um.

Die technische Umsetzung von Mappings läuft in einem EDI Konverter, der Nachrichten entgegennimmt, das Mapping durchführt, und die neue Nachricht weiterschickt. Dazu kennt der EDI-Konverter alle benötigten Strukturen bzw. Schnittstellen der angebundenen Systeme, verfügt über die Mappingprogramme und natürlich über Routinginformationen, z.B. auf welchem Weg an welches System eine Nachricht weitergeschickt wird. Die fachliche Umsetzung wird in Abhängigkeit von Guidelines, aus Anwendugnserfahrung und Prozessknowhow durch Berater oder Anwender erarbeitet und dient als Vorlage für den Mappingentwickler.

wsw ansprechpartner wolfgang salinger hintergrund
Wolfgang Salinger

Director Business Unit SAP & Digital Supply Chain

T: +49 89 895089 426
M: wolfgang.salinger@wsw.de