Monitoring & Analyse

Wie Ihre Unternehmensdaten transparent werden

Auch wenn wir alle mit zahlreichen Systemen arbeiten und darin viele Daten abgespeichert werden: genutzt werden sie viel zu selten. Dabei lassen sich mit Analysen und Monitoring grundlegende Fragen beantworten und geschäftskritische Informationen bewerten.

Ein Mitarbeiter prüft Kennzahlen auf seinem Touchpad auf dem Tablet.

Wenn Daten nicht genutzt werden

Wie geht es meinem Unternehmen? Erreicht die Produktion die gesetzten Ziele? Können wir alle Lieferabrufe termingerecht bedienen? Um Antworten auf diese Fragen jederzeit parat zu haben, müssen Sie Transparenz über Ihre Daten haben, die Sie in Ihrem Unternehmen sammeln. Analysen und Monitoring unterstützen Sie dabei.  

Was versteht man unter Monitoring und Analyse?

Monitoring bedeutet übersetzt einfach Beobachtung – es geht dabei um die Betrachtung oder Messung des aktuellen Zustands von Daten und Systemen bis hin zu Echtzeit-Monitoring.

Analysen dagegen beschreiben Auswertungen, die auch nachträglich stattfinden können. Dabei kann es sich um eine einfache Ordnung von Daten handeln. Die Möglichkeiten reichen aber auch bis hin zu genauen Untersuchungen einzelner Sachverhalte oder Auswertungen, die komplexe Fragestellungen beantworten.

Beide Ansätze unterstehen dem großen Ziel, Transparenz zu schaffen. Dies wird, mit zunehmender Komplexität von Prozessen, dem Einsatz von immer mehr Systemen und einer steigenden Anzahl von Sensoren komplexer. Denn Daten liegen in unterschiedlichen Formaten, unterschiedlichen Quellsystemen und unterschiedlicher Qualität vor. Die Herausforderung ist es nun, mithilfe von Monitoring und Analysen möglichst sichere und genaue Aussagen über Ihr Unternehmen treffen zu können.

Kennen Sie diese Herausforderungen?

Warum werden vorhandene Daten zu schlecht genutzt? Unserer Erfahrung nach entstehen die Probleme gleich an mehreren Stellen:

  1. Datenerhebung: Um Daten beobachten und auswerten zu können, müssen Daten vorhanden sein. In vielen Unternehmensbereichen haben Mitarbeiter Vorbehalte, Daten zu sammeln oder sammeln zu lassen. Gründe dafür gibt es viele, von Datenschutzbedenken über die Angst vor den Folgen bei genauerer Überwachung von Leistungskennzahlen bis hin zum Zeitaufwand. Dazu kommt, dass in einigen Fällen schlicht die technischen Möglichkeiten fehlen, weil Prozesse nicht digital abgebildet sind und eine Datenerhebung daher einen unzumutbaren Zusatzaufwand bedeuten würde.

  2. Datenqualität: Die Daten, die vorhanden sind, sind eventuell in unterschiedlichen Systemen abgelegt, die keine oder nur mangelhafte Schnittstellen haben. Oder die gleichen Daten werden gleich in mehreren Systemen erfasst, stimmen aber nicht überein, weder quantitativ noch qualitativ. Die Bereinigung von Daten und das Zusammenführen in einem einzigen System findet oft wegen mangelnder Ressourcen nicht statt.

  3. Auswertung: Hier zeigt sich noch einmal ganz deutlich, ob die Qualität der Daten zu Ihren Bedürfnissen passt: Wenn Sie bestimmte Daten nur wöchentlich erfassen, können Sie keine tagesaktuelle Auswertung erstellen. Oft sind auch nicht die passenden Tools vorhanden, um Auswertungen übersichtlich darzustellen und Sie müssen sich mit Exceltabellen behelfen. Manchmal scheitert es schon an der fehlenden Unternehmensstrategie mit festgelegten KPIs. Eine Bewertung Ihrer Leistungs- und Geschäftskennzahlen ist in solchen Fällen schlicht nicht zielführend.

Treffen eines oder mehrere dieser Probleme auf Ihr Unternehmen zu, dann empfiehlt es sich, diese anzugehen: Hindernisse auf dem Weg zu einem datengetriebenen Unternehmen gibt es viele. Für das Wachstum Ihres sollte es aber ein zentrales Ziel sein, auch um langfristig wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben.

Vorteile

1

Schwachstellen erkennen

Wo liegen Probleme? Welche Prozesse funktionieren nicht flüssig? Wo gibt es Engpässe? Unternehmen brauchen Antworten auf diese Fragen. Aber diese können Sie nur mithilfe von Monitoring und Analysen wirklich belastbar finden und damit Probleme nachhaltig beheben.

2

Optimierungspotenzial nutzen

Von der vollständigen EDI-Integration (In- und Outbound) über die Steuerung der Endmontage, die Planung und Verpackung in verschiedene Behälter, das Labeling bis hin zur Versandabwicklung auf Basis produktionssynchroner Abrufe: LOJISTIX ist in der Lage, Ihren gesamten JIS-Prozess lückenlos abzubilden.

3

Investitionen besser ausnutzen

Hat man ein SAP ERP oder S/4HANA im Einsatz oder moderne Maschinen mit Sensoren und intelligenten Schnittstellen: Dann ist es eine Verschwendung, wenn man die zur Verfügung stehenden Daten nicht nutzt, um Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Unsere Leistungen

Business Analytics Beratung
Business Analytics ist der moderne Ansatz, einen möglichst großen Nutzen aus Ihren gesammelten Daten zu ziehen – mit dem Ziel, Entscheidungen datenbasiert treffen zu können. Wir unterstützen Sie im SAP-Umfeld und gewährleisten, dass Ihre individuelle Situation berücksichtigt wird. So machen wir für Sie Veränderungen in Ihrem Geschäft frühzeitig sichtbar.
SPEEDI und JUNIQ als Ergänzung für ERP und S/4HANA
ERP-Lösungen von SAP sind gewaltige Systeme, doch oft scheitern sie bei detaillierten Fragestellungen: Je spezialisierter Ihre Prozesse sind, desto umständlicher wird es, genaue Informationen zu erhalten, zum Beispiel, wenn Sie wissen wollen, ob Kundenabrufe Ihre vereinbarten Toleranzlinien übertreffen. Für zahlreiche solcher Anforderungen gibt es Lösungen aus unseren SPEEDI- und JUNIQ-Plattformen.
YODA KPI Pakete
Schnelle Antworten auf Ihre drängendsten Fragen: Unsere Business Analytics Suite YODA bietet mit den Kennzahlenpaketen innerhalb von kürzester Zeit und mit geringem Aufwand Auswertungen zu ganz zentralen Kennzahlen. „Out oft he box“ bekommen Sie somit einsatzfertige KPI-Pakete, die Ihnen einen schnellen Einstieg in die Analyse von geschäftsrelevanten KPIs bietet, übersichtlich in einem Dashboard visualisiert.

Whitepaper: Bessere Berichte und Analysen – so verbessern Sie Ihre Business-Analytics-Prozesse

Controlling-Abteilungen kämpfen mit verschiedenen Schwachstellen in ihren Prozessen. Das hindert sie daran, schnelle und aussagekräftige Analysen zu erstellen. In diesem Whitepaper stellen wir verschiedene Lösungswege vor, mit deren Hilfe auch Sie Ihre Prozesse optimieren können.

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Miriam Kagelmann

Director Business Unit Business Analytics

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M: miriam.kagelmann@wsw.de