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Der Ablauf eines SAP-Projekt – Damit müssen Sie rechnen

shot of a young businessman brainstorming with sticky notes on a glass wall in an office

Ob Sie ein neues System einführen, einen neuen Prozess abbilden oder eine neue Funktion nutzen wollen: Sie müssen ein SAP-Projekt durchführen. Unabhängig vom Umfang Ihres Vorhabens gibt es aber etablierte Vorgehensmodelle, mit denen sich jedes Projekt planen und durchsteuern lässt. Die wichtigsten Schritte beschreiben wir in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Welche typischen Ziele verfolgen Unternehmen mit SAP-Projekten?

Von einem SAP-Projekt spricht man normalerweise, wenn ein neues SAP-System oder neue Prozesse in einem bestehenden SAP-System eingerichtet werden sollen. Klassischerweise werden für größere Projekte auch externe Dienstleister eingesetzt. In großen Unternehmen, die eigene Inhouse-SAP-Berater haben, kann auch darauf verzichtet werden. 

Auch wenn es ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche gibt, dienen SAP-Systeme grundsätzlich dazu, Prozesse zu digitalisieren und automatisieren und Effizienz und Transparenz zu schaffen. Dies wird häufig nicht für alle Unternehmensprozesse gleichzeitig oder im gleichen Umfang gemacht. Ein häufiges Szenario ist, dass ein ERP-System durch angrenzende Systeme mit einem fokussierten Funktions- oder Prozessumfang ergänzt wird. Das kann ein EWM für die Lagerverwaltung, ein GTS für Zollprozesse oder ein TM für Transportprozesse sein.   

Ein aktueller Sonderfall im Zusammenhang mit SAP bildet S/4HANA. Die neue ERP-Suite löst das bisherige ECC-System ab. Wer noch nicht gewechselt hat, dem steht ein umfangreiches Transformationsprojekt bevor, das den üblichen SAP-Projektrahmen deutlich sprengt. 

 

Whitepaper: Erfolgsfaktoren für SAP GTS-Projekte

Was Sie beim Ausbau Ihres Systems beachten müssen

Genau wie andere SAP-Lösungen ist auch Global Trade Services (GTS) ein sehr mächtiges System. Viele Unternehmen verwenden daher nur einen Teil der Funktionen. Will man hier ansetzen und neue Funktionen oder Prozesse einrichten, wird daraus schnell ein umfassendes Projekt – mit einigen Stolpersteinen und Herausforderungen. Was für Sie zu tun ist, um aus einem GTS-Projekt einen Erfolg zu machen, erklärt dieses Whitepaper.

Titelseite zum Whitepaper: Erfolgsfaktoren für SAP-GTS-Projekte, abgebildet auf einem Tablet.

Welche Schritte umfasst der typische Ablauf eines SAP-Projekts?

Der Umfang eines Projektes ist selbstverständlich stark unterschiedlich, je nachdem, ob ein gesamtes System oder „nur“ einzelne Prozesse eingerichtet werden sollen. Dennoch sind die Schritte relativ ähnlich. 

Wie misst man den Erfolg eines SAP-Projekts?

Das Ziel eines SAP-Projektes ist selbstverständlich, dass es erfolgreich ist. Doch wann genau ist es das? Oberflächlich betrachtet, kann man es danach bewerten, ob es „in time“, „in budget“ und „in scope“ realisiert wird; also ob es im Rahmen der geplanten Kosten, der geplanten Zeit und im richtigen Funktionsumfang durchgeführt werden konnte. Alle drei Kriterien sind maßgeblich von einer guten Planung abhängig.

Wirklich erfolgreich ist ein Projekt allerdings dann, wenn die Vorbereitung sehr genau durchgeführt wurde. Sind Stammdaten nicht bereinigt, bevor ein neues System eingeführt wird, dann bringen neue Funktionen wenig, solange die Daten nicht passen. Wenn keine genaue Prozessanalyse stattgefunden hat, dann hat man zwar einen Prozess abgebildet, aber ob der auch zu den Anforderungen des Unternehmens passt, ist fraglich.

Lassen Sie sich also gerade bei der Vorbereitung viel Zeit und definieren Sie sehr genau, welche Ziele Sie haben. Je besser Sie hier Ihre Anforderungen dokumentieren, desto wahrscheinlicher profitieren Sie später von dem neuen System, neuen Prozessen oder neuen Funktionen. Gleichzeitig unterstützt Sie diese Vorarbeit auch bei der Planung, womit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass das Projekt am Ende alle Erfolgskriterien erfüllt.

Whitepaper: Wenn der SAP-Standard an seine Grenzen kommt

So setzen Sie OEM-Prozessanforderungen am besten um!

SAP-Berater*innen, die für Automobilzulieferer arbeiten, kennen diesen Konflikt: Auf der einen Seite sind sie mit komplexen Anforderungen der Automobilhersteller konfrontiert, die sehr genaue Guidelines für den Datenaustausch mit ihren Zulieferern beinhalten. Und auf der anderen Seite steht da oft ein SAP-System, das nicht auf diese Anforderungen ausgerichtet ist. Wie genau man mit diesem Problem umgehen kann und welche Lösungen es gibt, untersucht für Sie dieses Whitepaper.

Titelseite zum Whitepaper: Wenn der SAP-Standard an seine Grenzen kommt - so setzen Sie OEM-Prozessanforderungen am besten um!, abgebildet auf einem Tablet.
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