LOJISTIX Enterprise Monitor

Materialnummer: JIT000133

Anforderung

Bei der JIS-Abwicklung hängt der Geschäftserfolg für Automobilzulieferer, Logistik- oder Sequenzierungsdienstleister wesentlich davon ab, standortübergreifend alle JIS-Installationen und damit Belieferungsprojekte transparent und lückenlos bis auf die Aktionsebene zu überblicken, zu überwachen und effizient zu steuern.

Lösung

Genau hier setzt der konfigurierbare Enterprise-Monitor von LOJISTIX an, der JIS-Zulieferern über alle Standorte hinweg ein zentrales und effizientes Monitoring sämtlicher LOJISTIX-Installationen und somit auch aller JIS-Projekte ermöglicht. Die Microsoft SQL Server der dezentralen LOJISTIX-Installationen sind dazu über Microsoft-Verbindungsserver (Microsoft Linked Server) zusammengeschaltet und senden regelmäßig aktuelle Daten an die zentrale Datenbank des Enterprise-Monitors, die sämtliche Datenflüsse steuert.

Ampelfunktionen visualisieren übersichtlich den aktuellen Status für jedes einzelne JIS-Projekt. Per Drill-down lässt sich die Darstellung verfeinern – je nach Bedarf bis hinunter auf die Aktionsebene. Das bedeutet, dass die Ampeln zum Beispiel im Zuge der Behälterplanung signalisieren, ob die einzelnen Behälter korrekt oder fehlerhaft verarbeitet wurden. Der Enterprise-Monitor zeigt zudem an, zu welchem Zeitpunkt die einzelnen LOJISTIX-Installationen das letzte Mal Informationen an die zentrale Datenbank übermittelt haben, ob es eine Unterbrechung des Datenflusses gab und seine Ursache.

Der Enterprise-Monitor kann alleinstehend und damit vorgeschaltet zu den System-Monitoren eingerichtet und betrieben, auf Wunsch aber auch in andere bereits vorhandene Reports bzw. Cockpits eingebunden werden. Die Berichte werden wie beim System-Monitor via Internet Explorer in der Berichtsmaske des LOJISTIX-Client bereitgestellt oder direkt im LOJISTIX-Client in der Berichtsmaske für das Reporting. Da der Enterprise-Monitor wie die anderen Monitore auch auf den Reporting Services im Microsoft SQL Server basiert, fallen dafür keine zusätzlichen Microsoft-Lizenzkosten an – ein großer Pluspunkt.

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