LOJISTIX System Monitor

Effiziente und lückenlose Überwachung


Anforderung

In einer Sequenzierungslösung werden im Zuge der JIS-Abwicklung zahlreiche Prozesse automatisiert und im Hintergrund durchgeführt. Umso wichtiger ist es, dass Fehler, bei der EDI-Übertragung zum Beispiel, oder Probleme bei angeschlossenen Peripheriegeräten wie Druckern frühzeitig erkannt und behoben werden. Möglich ist das, wenn sich der aktuelle Zustand und die Parameter des JIS-Systems laufend und präzise bis hinunter auf die tiefste Ebene überwachen lassen – und zwar gemäß den individuellen Anforderungen.

Lösung

Mit dem System-Monitor ermöglicht LOJISTIX die effiziente und lückenlose Überwachung sämtlicher Installationen weltweit und sorgt damit für eine klare Sicht auf das gesamte JIS-System. Der System-Monitor ist ein zentraler Bestandteil der umfassenden Monitoring-Funktionen der JIS- und Logistikplattform LOJISTIX.

Flexibel konfigurierbare Ampeln signalisieren sofort, wenn voreingestellte Toleranzen oder Zeitpuffer überschritten sind. Fehler und Probleme werden so zeitnah erkannt und es kann umgehend eingeschritten werden. Fehlerberichte werden via Internet Explorer in der Berichtsmaske des LOJISTIX-Client bereitgestellt oder auf Wunsch direkt im LOJISTIX-Client in der Berichtsmaske für das Reporting.

Der System-Monitor dient als zentrales Cockpit, das unterschiedliche Monitore in einer einzigen Ansicht vereint: zum Beispiel einen Prozess- und Fehler-Monitor, einen EDI-Subsystem- und einen EDI-Absender-Monitor sowie einen Druck-Monitor. Da der System-Monitor und die weiteren Monitore auf den Reporting Services im Microsoft SQL Server basieren, fallen dafür keine zusätzlichen Microsoft-Lizenzkosten an – ein großer Pluspunkt.

Der Prozess-Monitor dient zur Kontrolle der einzelnen Teilprozesse wie der EDI-Einarbeitung samt Mapping, der Impulsverarbeitung, dem Druckvorgang, dem Versand oder dem EDI-Ausgang. Signalisieren Ampeln einen Fehler, ist per Drill-down direkt ein Absprung in den Fehler-Monitor möglich, der sämtliche Fehler und Fehlermeldungen auflistet. Dort lässt sich dann rasch und genau ermitteln, in welcher LOJISTIX-Installation und in welchem Prozess – Fahrzeug, Behälter, Nachricht – ein Fehler aufgetreten ist und wodurch er ausgelöst wurde, zum Beispiel durch unvollständige Fahrzeuge.

Der EDI-Subsystem-Monitor überwacht die ein- und ausgehende Kommunikation zwischen LOJISTIX und den jeweils angeschlossenen IT-Systemen, ob EDI-Subsystem, Manufacturing Execution System (MES) oder SAP-ERP-System. Für jedes System wird angezeigt, wann es zum letzten Mal eine Datei verarbeitet hat, beispielsweise eine EDI- oder eine Import-Datei. Wird dabei die vordefinierte Zeittoleranz überschritten, zeigt die Ampel rot, und es muss schleunigst reagiert werden. Genauso funktioniert der EDI-Absender-Monitor, der das Übertragungsdatum der von jedem Kunden (OEM) gesendeten EDI-Nachrichten überwacht. Gibt es keine EDI-Übertragung in der vorgegebenen Zeittoleranz, wird der jeweilige Absender rot hinterlegt.

Der Druck von Etiketten, Listen und Sendungspapieren ist ein wichtiger Bestandteil der Intra- und Interlogistikprozesse. Mit dem Druck-Monitor lassen sich die in LOJISTIX konfigurierten Drucker bis hinunter zu den Druckertreibern überwachen. Er zeigt unter anderem an, ob der Toner zur Neige geht, es einen Papierstau gibt, der Papierschacht leer ist oder immer mehr Druckaufträge in der Warteschlange hängenbleiben. Letzteres kann darauf hindeuten, dass die Arbeitsgeschwindigkeit eines Druckers zu gering ist und daher ein erhöhtes Ausfallrisiko für die nahe Zukunft besteht.

Beratung

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