LOJISTIX Produktivsystem

Just-in-Sequence-Abwicklung (JIS)


Anforderung

Die Just-in-Sequence-Abwicklung (JIS) gilt als „Königsdisziplin" unter den Logistikprozessen. Um die Produktion beim Kunden zu jedem Zeitpunkt sequenzgerecht und termingetreu zu versorgen, benötigen Zulieferer, Logistik- und Sequenzierungsdienstleister eine moderne, leistungsstarke, flexibel zu konfigurierende und hochverfügbare JIS- und Logistik-Plattform als zentralen Taktgeber für ihre JIS-Prozesse. Eine solche Applikation sollte im Verbund mit dem ERP-System arbeiten, die Anbindung von Lagerverwaltungssystemen (LVS) und Manufacturing-Execution-Systemen (MES) ermöglichen und Machine-to-Machine-Szenarien (M2M) unterstützen.

Lösung

Die autarke, modulare, intuitiv zu bedienende JIS-Standardlösung LOJISTIX von WSW Software auf Basis von Microsoft.NET erfüllt diese Anforderungen geradezu optimal. Sie deckt den JIS-Prozess komplett ab: von der EDI-Integration (ein- und ausgehend) über die Steuerung der Endmontage, die Planung und Reservierung von Behältern, die Kommissionierung und die Etikettierung (Labeling) bis hin zum Versand auf Basis produktionssynchroner Abrufe und der Abwicklung logistisch sortenreiner Prozesse. LOJISTIX bietet integrierte Mappings für das Einarbeiten und Bereitstellen von EDI-Dateien im OEM-Format und kann schnell und einfach per Konfiguration und Modellierung an individuelle Prozessanforderungen bei der JIS-Abwicklung angepasst werden.

LOJISTIX arbeitet autonom oder in Kombination mit einem ERP-System wie SAP ERP, sei es als führendes System oder als Fallback-Lösung, und bietet zugleich Schnittstellen zur Anbindung von LVS und MES. Da per M2M-Kommunikation der direkte Datenaustausch mit Fertigungssteuerungen im Sinne von Industrie 4.0 möglich ist, lassen sich Fertigungsaufträge lückenlos verfolgen und die Prozesse im Shopfloor optimieren. All das macht LOJISTIX zu einer umfassenden JIS- und Logistikplattform.

Gemäß den Erfordernissen an die Verfügbarkeit wird der LOJISTIX-Applikations- und -Datenbankserver zentral im Rechenzentrum oder dezentral an den Standorten installiert, die Anforderungen in Bezug auf die Hardware sind dabei gering. Dank effizienter Monitoring-Funktionen mit einem System-, einem Enterprise- und einem Business-Monitor lassen sich die Installationen lückenlos überwachen. Ampeln signalisieren sofort jeden Fehler und per Drill-down kann ermittelt werden, in welcher Installation und in welchem Prozess, bei der EDI-Verarbeitung zum Beispiel, er aufgetreten ist. Da die einzelnen Monitore auf den Reporting Services im Microsoft SQL Server basieren, fallen dafür keine zusätzlichen Microsoft-Lizenzkosten an – ein großer Pluspunkt.

Bei der Implementierung von LOJISTIX profitieren Unternehmen zudem von kurzen Laufzeiten und geringen Kosten. Dafür sorgt die standardisierte und templatebasierte Methodik der WSW Software, die auch sämtliche Leistungen – einen ITIL-konformen Support rund um die Uhr (24/7) aus Deutschland und Managed Services – aus einer Hand erbringt.

Beratung

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