JUNIQ-X

State-of-the-Art-Framework für Erweiterungen in SAP S/4HANA


Anforderung

Die meisten Unternehmen, die SAP-Software einsetzen, erweitern den SAP-Standard über die Jahre durch individuelle Programmierungen. Diese Eigenentwicklungen verbleiben selbst dann im SAP-System, wenn sie nicht mehr genutzt werden. Bei einem Umstieg auf SAP S/4HANA muss die interne IT-Abteilung dann aber für jede einzelne Erweiterung prüfen, ob sie noch benötigt wird und/oder ob sie neu programmiert werden muss – ein aufwendiges Unterfangen. Denn um zu ermitteln, ob und unter welchen Bedingungen die jeweilige Erweiterung auch unter SAP S/4HANA erforderlich ist, muss ihr Programmcode durchsucht werden, und auch die Neuprogrammierung bzw. Neuentwicklung gestaltet sich kompliziert, weil Programm-Coding und -Einsatz miteinander gekoppelt sind.

Lösung

Hier kommt JUNIQ-X von WSW Software ins Spiel, ein State-of-the-Art-Erweiterungs-Framework für SAP S/4HANA. JUNIQ-X kann in jeder Branche und in jedem SAP-S/4HANA-Modul eingesetzt werden. Mithilfe des Frameworks lassen sich sämtliche Erweiterungen des SAP-S/4HANA-Standards verwalten und in eigenen SAP-Fiori-Apps übersichtlich, komfortabel und effizient visualisieren. Auf diese Weise lässt sich transparent nachvollziehen, unter welchen Bedingungen eine Erweiterung läuft, und das zeitraubende Durchsuchen von Programmcode erübrigt sich. Außerdem können alle in JUNIQ-X verwalteten Erweiterungen jederzeit aktiviert, deaktiviert, geändert oder gelöscht werden – ein Mausklick bzw. Fingerstreich genügt.

Erweiterungen und Add-ons lassen sich sehr einfach über JUNIQ abbilden. Da das Coding von den Einsatzbedingungen der Programme und vom Fehlerhandling inklusive Messaging in JUNIQ-X entkoppelt ist, geht die Neuprogrammierung vorhandener Erweiterungen, aber auch die Neuentwicklung von Erweiterungen für SAP S/4HANA rasch vonstatten. Die Programmierung der Coding-Zeilen erfolgt durch die IT-Mitarbeiter in einer eigenen JUNIQ-Regel. Wann diese JUNIQ-Regel eingesetzt wird, wie mit Programmfehlern umzugehen ist und ob und, falls ja, wer per Mail darüber benachrichtigt wird, legt dagegen die Fachabteilung per Konfiguration in einer SAP-Fiori-App fest. Dank dieser Trennung von Regel und Einsatzbedingung wird die Geschäftslogik erst durch die Konfiguration der Regel wirksam – das schafft die nötige Transparenz. Das Fehlerhandling bei Problemen im Programmlauf, also etwa Abbruch, Logging, Benachrichtigung, gestaltet sich strukturiert und effizient.

Als State-of-the-Art-Plattform nutzt JUNIQ-X zur Anpassung des SAP-S/4HANA-Standards neueste Technologien wie SAP Core Data Services (CDS), ABAP Objects (ABAP OO) und Clean Code für ABAP, aber auch gängige Erweiterungstechnologien wie User Exits, Customer Functions, Business Add-ins (BAdIs) und Enhancement Points.

Beratung

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