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Daimler RFID

RFID-Prozesse von Daimler direkt in SAP durchführen

Daimler will gelieferte Bauteile mit RFID-Technologie im Wareneingang automatisch vereinnahmen und den Prozess so straffen. Setzen Sie als Zulieferer von Daimler SAP ERP oder SAP S/4HANA ein, bilden Sie mit unserer innovativen Lösung SPEEDI Daimler RFID die RFID-Anforderungen dieses Herstellers integriert im SAP-System ab: durchgängig IT-gestützt, automatisiert, transparent und somit sehr effizient.

SPEEDI Daimler RFID: Die Vorteile auf einen Blick

  • Die Abwicklung der RFID-Prozesse von Daimler in SAP-Software, egal ob in SAP ERP oder unter SAP S/4HANA, reduziert manuelle Tätigkeiten auf ein Minimum.
  • Die durchgängige IT-Unterstützung ermöglicht sichere und fehlerfreie RFID-Prozesse gemäß den Anforderungen von Daimler, was sich positiv auf Ihre Bewertung als Lieferant auswirkt.
  • Der Aufwand und die Kosten für Entwicklung, Installation und Pflege einer SAP-basierten Eigenentwicklung bzw. einer Excel-Lösung fallen weg.

Die passende Lösung für Ihre Anforderungen

Versorgen Sie als Zulieferer Daimler mit Bauteilen für die Serienproduktion, müssen in der SAP-Software zwei verschiedene RFID-Verfahren abgebildet werden: eines für Sonderladungsträger (SLT) und eines für Universalladungsträger (ULT).

RFID-Prozess für Sonderladungsträger

Daimler stattet die Sonderladungsträger, die in fest definierten Kreisläufen zwischen eigenen Werken und Zulieferern hin und her wandern, mit einem fixen RFID-Tag (On-Metal oder Smart Label) gemäß VDA 5501 aus. Der Tag enthält eine Identifikationsnummer (ID), über die sich ein Ladungsträger eindeutig identifizieren lässt und die im Lieferavis übermittelt werden muss.

SPEEDI Daimler RFID bindet diese ID-Nummern direkt in das vorgesehene Feld im elektronischen Lieferavis gemäß VDA 4913 bzw. VDA 4987 ein. Voraussetzung ist, dass der RFID-Code bereits über eine Scanner-Software eingelesen und in der SAP Handling Unit (SAP HU) hinterlegt ist.

Die SPEEDI-Lösung zeigt an, welche IDs und damit Ladungsträger in der SAP HU erfasst sind. Gleichzeitig prüft sie, ob die Ladungsträger den beim Scanvorgang vergebenen HU-Anwenderstatus erreicht haben, zum Beispiel „Laden Beginn“ oder „Laden Ende“. Ampeln informieren den Endanwender über den aktuellen Transportstatus der Ladungsträger. Bei Rot wird die Bearbeitung gestoppt.

RFID-Prozess für Universalladungsträger

Die Rückseite der Warenanhänger (VDA 4902 Label) für Universalladungsträger ist mit einem Single-Use-RFID-Tag versehen. Er muss mit der ID des zugehörigen Ladungsträgers gemäß den Daimler-Vorgaben bedruckt werden. SPEEDI Daimler RFID erzeugt diese Packstück-ID (License Plate) automatisch und hinterlegt sie in der SAP HU.

Um das Daimler-RFID-Label korrekt zu beschriften, den RFID-Tag per Coding mit dieser ID zu beschreiben und das Label auszudrucken, stellt die SPEEDI Labelengine das Druckprogramm bereit. Damit die ID auch auf dem Lieferavis (Advanced Shipping Notice, ASN) ausgewiesen wird, bieten wir von WSW Software entsprechende Mappings und Mapping-Spezifikationen an.

Wolfgang Salinger

Director Business Unit SAP & Digital Supply Chain

M: wolfgang.salinger@wsw.de
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