SPEEDI PSA CALDEL

PSA integriert Opel/Vauxhall: SPEEDI PSA CALDEL bildet neue EDI-Anforderungen direkt in SAP ab.


Mit SPEEDI PSA CALDEL können Zulieferer der PSA-Töchter Opel/Vauxhall, die SAP-Software einsetzen und PSA bislang nicht belieferten, die EDI-Prozesse der beiden OEM gemäß den PSA-Anforderungen IT-gestützt in SAP abwickeln.

2017 verkaufte General Motors (GM) seine Firmen Opel und Vauxhall an den französischen PSA-Konzern. Gegenwärtig migriert PSA, bekannt für Citroën, DS und Peugeot, seine beiden neuen Tochtergesellschaften und ihre Werke Schritt für Schritt auf die eigenen Prozesse. Vor allem die EDI-basierten Logistikprozesse weisen bei der PSA-Gruppe Besonderheiten auf. Für Lieferabrufe etwa nutzt der Konzern mit PSA Caldel V2 eine spezielle Variante des EDIFACT-Nachrichtentyps DELJIT und für die Steuerung von Paletten am Cross-Dock die sogenannte Code-Routage-Nummer. PSA-spezifisch sind zudem die GALIA-Lieferscheine und ETI 9-Etiketten (Label) im GALIA/ODETTE-Standard. Die entsprechenden Anforderungen sind im „Manuel Logistique PSA (MLP)“ niedergelegt.

Mit der OEM-Lösung SPEEDI PSA CALDEL, können Zulieferer von Opel/Vauxhall, die bis dato noch nicht mit PSA zu tun hatten, diese speziellen EDI-Anforderungen nahtlos integriert in ihrem SAP-System abbilden.
Das SPEEDI-Lösungspaket bindet die Informationen aus den Lieferabrufen inklusive der Code-Routage-Zusatzdaten direkt in die SAP-Prozesse ein. Das ermöglicht den Zulieferern eine IT-gestützte, automati-
sierte, transparente und somit sehr effiziente EDI-Abwicklung in SAP ERP bzw. SAP S/4HANA – ein echter Mehrwert.

Weiterführende Informationen zu SPEEDI PSA CALDEL finden Sie in unserem Produktkatalog.

 

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